Deutsche Konkurrenz für Paypal

Der Online-Bezahldienst Paypal hat sich über die letzten Jahre im Zahlungsverkehr, vor allem im grenzüberschreitenden, als deutlich günstigere Alternative zu klassischen Wegen wie der Banküberweisung etabliert. Noch gehört Paypal zum Ebay-Konzern, soll jedoch im Laufe des Jahres 2015 abgespalten und separat an die Börse gebracht werden. Momentan werden rund ein Viertel aller Online-Käufe mit Paypal bezahlt, ein Umstand, der den deutschen Banken nicht entgangen ist. Weltweit existieren 162 Mio. Konten bei Paypal über die Transaktionen in 100 verschiedenen Währungen abgewickelt werden können. Und das Unternehmen will weiter wachsen: Nicht nur im Online-Handel, sondern auch außerhalb des Internets. Mobiles Bezahlen über das Smartphone ist der nächste Trend. Zwar nutzen bislang nur etwa 13 Prozent der deutschen mobile Bezahlsysteme, wie die Unternehmensberatung Bain schätzt, doch in anderen Ländern liegt der Anteil bereits höher.

Die deutschen Banken sehen hier ein Geschäft an ihnen vorbei laufen und haben begonnen zu reagieren. Ein Bündnis der Geschäfts- und Genossenschaftsbanken sowie der Sparkassen hat beschlossen, einen Bezahldienst wie Paypal zu entwickeln und dem Branchenprimus damit Konkurrenz zu machen. Zunächst hieß es, dass die Sparkassen ihr eigenes System entwickeln wollen, doch mittlerweile haben sich auch die Sparkassen dem Bündnis der beiden anderen Bankenzweige in Deutschland angeschlossen. Mit dem neuen System, für das noch kein Name bekanntgegeben wurde, soll via Smartphone direkt an der Ladenkassen bezahlt werden können. Ferner sollen Überweisungen an Freunde über das Smartphone ermöglicht werden. Bevor dieses Feld angegangen wird, soll der neue Dienst der deutschen Banken zunächst die Kernkompetenz von Paypal abdecken, das Bezahlen in Online-Shops. Die ersten Tests sollen bereits zum Weihnachtsgeschäft 2015 anlaufen. Ende des Jahres 2016 soll das Projekt marktreif sein und für die Nutzer online gehen. Übrigens sind die deutschen Banken nicht die einzigen, die die Zeichen der Zeit erkannt haben: Auch Apple bietet mittlerweile in den USA einen eigenen Bezahldienst an. Bei McDonalds wird in den Staaten jede zweite Zahlung über den Dienst ApplePay abgewickelt. Hierzulande stellt die Tatsache, dass der Dienst nur auf Apples neuem iPhone 6 läuft ein Hindernis dar, da lediglich 12 Prozent der hiesigen Smartphones ein Apfel-Logo tragen.

Die Idee der Sparkassen, wie sie sich gegen den Marktführer und aufstrebende Start-Ups in diesem Bereich durchsetzen wollen, ist die Treue und das Sicherheitsbedürfnis der Kunden. So heißt es, dass die Kunden eher den ihnen bekannten Banken bei Geldtransfers vertrauen werden als unbekannten US-Unternehmen. Ob sich der neue Dienst wirklich durchsetzen wird, ist jedoch fraglich. Für Transaktionen innerhalb Deutschlands stehen genug Alternativen zur Verfügung: Neben Paypal bietet nahezu jeder Shop die Lastschrift und Kreditkartenzahlung an. Das neue System bietet folglich keinen Mehrwert, zumal dieses von den Shop-Betreibern erst einmal eingebunden werden muss, was wiederum mit Kosten verbunden ist. Der große Vorteil eines Dienstes wie Paypal ist, dass in Sekundenschnelle weltweit Geld verschickt werden kann, ohne dass nennenswerte Kosten entstehen. Doch darf bezweifelt werden, dass internationale Shop-Anbieter gewillt sein werden, das neue deutsche System einzubinden, da einfach keine hinreichende Anzahl an Kunden dieses System nutzt, wenn es auf Deutschland fokussiert ist. Vor diesem Hintergrund ist es fraglich, ob die Bemühungen der deutschen Banken Früchte tragen werden. Umso mehr vor dem Hintergrund der Tatsache, dass die Entwicklung eines solchen neuen Bezahlsystems mit erheblichen Kosten einhergeht. Schätzungen besagen, dass unter dem Strich von den Instituten 100 Mio. Euro investiert werden müssten, bis der fertige Dienst entwickelt ist. Ob die Institute bereit sein werden, so viel Geld in die Hand zu nehmen, steht noch in den Sternen. Hinzu kommt die Frage nach der Verteilung der Kosten, da nicht eine Bank alleine federführend ist, sondern hier drei Dachverbände in einem Joint Venture zusammenarbeiten. Hierbei möchte logischerweise jeder möglichst wenig zahlen, so dass auch die Höhe der Anteile der Verbände am Joint Venture interessant sein werden. Wir werden unsere Leser über die weitere Entwicklung in diesem Zusammenhang auf dem Laufenden halten.

 

Die Kreditkarte – dein Freund und Helfer mit Tücken

Im Netz sind vielfältige Zahlungsmöglichkeiten ein Muss. Immerhin möchte man als Verkäufer möglichst viele Kundengruppen ansprechen. Dementsprechend kann man Variationen an Zahlungsmöglichkeiten anbieten. Es gibt jedoch einige Klassiker, auf die man nicht verzichten sollte. Zu diesen Klassikern zählt beispielsweise das Lastschriftverfahren, die Überweisung oder die Zahlung per Kreditkarte. Insbesondere die Option der Kreditkartenzahlung ist für viele Kunden eine sehr attraktive Option. Dies kann mehrere Gründe haben. Die Kreditkarte funktioniert im Wesentlichen relativ einfach. Man hat einen gewissen Betrag, den man auf der Kreditkarte ausgeben kann. Wenn man nicht mehr als diesen Betrag ausgibt, muss man den Betrag am Ende des Monats einfach auf das Kreditkartenkonto überweisen und so die Kreditkarte ausgleichen. Anschließend hat man wieder seinen regulär vereinbarten Betrag frei, um mit der Karte zu zahlen. Sollte man mal mehr als diesen Betrag ausgeben, gerät man in den Bereich des Dispositionskredites. Der Dispo ist auch auf ein bestimmtes Maß festgelegt. Man vereinbart mit dem Kreditinstitut, dass man regulär die Kreditkarte bis zum Limit des Dispos überziehen darf. Für diesen über den regulär vereinbarten Betrag muss man jedoch Zinsen zahlen. Die sogenannten Dispositionszinsen. Diese sind relativ hoch und dementsprechend sollte man mit Sorgfalt überlegen, ob man diese Option ausnutzt. Dadurch hat man jedoch einen gewissen Spielraum, der einen bei unerwarteten Ereignissen Luft verschaffen kann. Sollte mal ein Notfall eintreten, ist man so bis zu einem gewissen Maß liquide über seine regulär verfügbaren Mittel. Dabei hat die Kreditkarte noch einen weiteren Bereich. Sollte man mehr als den vereinbarten Rahmen des Dispobetrags ausgeben, muss man für den darüber anfallenden Betrag noch extra Zinsen auf den bereits relativ hohen Dispozins zahlen. Diese Zinsen nennen sich Überziehungszinsen. Diese sind oft im zweistelligen Bereich und können wirklich schmerzhaft werden. Ähnlich wie der Dispo ist jedoch diese Option weiterhin eine flexible Möglichkeit für Notsituationen. Wenn man als regulär im Netz bestellt, kann das Zahlen mit der Kreditkarte eine bequeme und gern gesehene Option darstellen. Aus Käufersicht sollte man jedoch darauf achten, dass man möglichst nicht den Dispo unnötig belastet oder gar den Rahmen des Dispos sprengt für Einkäufe, die gar nicht wirklich nötig gewesen wären. Beachtet man diese Funktionsweise, dann ist die Kreditkarte dein Freund und Helfer.

 

Zahlungsoptionsvielfalt im Internet – Modehändler aufgepasst

Global, zugänglich und praktisch. So kann man das Internet für die Mehrheit der westlichen Welt zusammenfassen. Wenn man sich erst einmal mit den Möglichkeiten des Netzes auseinander gesetzt hat, dann möchte man nicht mehr ohne das Internet leben. Viele Dinge funktionieren einfach schneller und effizienter. Sitzt man beispielsweise gerade in der Vorlesung und möchte etwas zum Thema Vertragsrecht erfahren, ist dies mit ein paar Klicks möglich. Hat man mal wieder keine Geschenkidee, ist dies auch kein Problem. Und möchte man lieber von zu Hause aus shoppen, dann bietet das Internet das Tor zur Welt. Viele Verkäufer und Anbieter von unterschiedlichsten Dingen haben dies erkannt und dementsprechend eine Internetpräsenz aufgebaut. Wenn man selbst darüber nachdenkt, seinen Kundenkreis zu erweitern und bisher nicht im Netz vertreten ist, dann wird es höchste Zeit. Dies gilt dabei insbesondere für kleinere Anbieter. Wenn man in der Region beispielsweise einer der wenigen Klempner mit 24 Stunden Service ist, dann sollte man dies an möglichst viele Kunden herantragen. Zwar passieren Unfälle nicht häufig, doch wenn genügend Menschen davon wissen, hat man häufig mehr Aufträge. Dies gilt nicht nur für Handwerker. Auch diejenigen, die selbst etwas produzieren oder weiterverkaufen, profitieren davon. Man sollte dabei immer den Kunden im Fokus haben. Immerhin ist der Kunde der König. Somit sollte man ihm möglichst viele Wahlfreiheiten ermöglichen. Dazu zählt sicherlich, dass der Kunde am Ende seiner Shoppingtour nicht nur per Überweisung zahlen kann. Viele Kunden schätzen eine große Auswahl, um ihre persönlichen Vorstellungen des Bezahlens umzusetzen. PayPal, Überweisung, Lastschriftverfahren oder das Zahlen per Kreditkarte sind nur ein paar Beispiele für sehr beliebte Zahlungsvarianten. Vor allem im Bereich der Mode darf man nicht auf die Zahlung per Rechnung verzichten. Immer mehr Kunden schätzen die Möglichkeit, mehrere Kleidungsstücke, teilweise in verschiedenen Größen oder Farben, zu bestellen. Zu Hause können Sie die Kleidungsstücke anprobieren und sich entscheiden. Anschließend bequem das Geld für die Kleidungsstücke, die man behält überweisen und den Rest einfach zurückschicken. Durch solch ein Vorgehen miniert man den Aufwand für den Kunden und zeigt gleichzeitig, dass man den Kunden versteht. Dementsprechend sollte man dies auch anbieten, damit die Konkurrenz nicht davonzischt.

 

Onlineauktionsplattformen – der ideale Platz für den Verkauf von Gebrauchtem

Wer kennt nicht das Gefühl, dass man teilweise Dinge besitzt, die man gar nicht mehr benötigt. Oft stellt sich dabei die Frage, ob man die Dinge einfach wegschmeißt. Häufig hat man gewisse Objekte, die jedoch zu schön zum Wegschmeißen und zu schlecht oder nicht mehr passend zum Nutzen sind. In diesen Fällen tendiert man zum Behalten. Früher war man in diesen Situationen beinahe gezwungen, einen Flohmarkt aufzusuchen um dort seine Sachen zu verkaufen. Dort hat man sich meist am Wochenende die Beine in den Bauch gestanden und gehofft, dass jemand vorbeikommt und die Dinge abkauft. Heut zu Tage kann man sich die Sache einfacher machen. Immer mehr Onlineauktionsplattformen ermöglichen den Verkauf von gebrauchten und neuen Dingen. Da man auf diesen Plattformen ein viel größeres Publikum erreicht, ist es durchaus denkbar, dass man dort auch bessere Preise erzielt. Dementsprechend sind die Erfolgschancen auch höher. Wenn man sich auf solch einer Seite ein Account eröffnet, ist es ratsam, dass man neben einer guten Gestaltung der jeweiligen Auktion auf Wahlmöglichkeiten im Zahlungsbereich achtet. Potentielle Käufer lieben es, wenn sie die Auswahl haben, wie sie zahlen können. Per Überweisung, mit Kreditkarte, in Bar oder per PayPal sind dabei mit die beliebtesten Zahlungswege auf Onlineauktionsplattformen. Wenn man selbst all diese Bedürfnisse stillen kann und dementsprechend den potentiellen Kunden diese Wahlfreiheit lässt, ist es denkbar, dass man mehr Geld erhalten kann. Somit ist es nicht nur im Sinne des Käufers sondern auch des Verkäufers diese Optionen anzubieten.  Vor allem bei kleineren Summen ist PayPal eine ideale Gelegenheit, um auch schnell an das Geld zu gelangen. Wenn sowohl Käufer als auch Verkäufe ein PayPal Konto besitzen, kann innerhalb von Sekunden das Geld von dem einen auf das andere Konto überwiesen werden. Dadurch kann man sich als Verkäufer schnell über den gezahlten Betrag freuen und anschließend gleich mit dem Versand beginnen. Somit können alle Parteien zufrieden sein. Die Onlineauktionsplattform hat Geld durch verschiedene Gebühren verdient, der Verkäufer hat sein Objekt losbekommen und der Käufer hat etwas Neues, was er besitzen wollte. Dementsprechend ein Zugewinn für alle beteiligten Parteien.

Möglichst viele Käufer mit mehreren Zahlungsmöglichkeiten anlocken

Für viele bietet das Internet neue Möglichkeiten, um den Unterhalt auszubessern. Wenn man selbst versucht, im Internet Geld zu verdienen, dann kann dies viele Formen und Facetten annehmen. Für viele Einsteiger ist dabei das Verkaufen von gebrauchten Dingen auf unterschiedlichsten Plattformen eine beliebte Möglichkeit. Wenn man diesen Schritt bereits hinter sich hat, dann ist man teilweise dazu geneigt, diese Verkaufsgeschichte auf ein neues Level zu bringen. Wenn man seinen eigenen Shop im Internet besitzt, dann wird es langsam ernst und der Verkauf wird zum Beruf. Man muss sich um viele Aspekte Gedanken machen, die vorher andere Plattformen für einen übernommen haben. Zu diesen Aspekten gehört auch die Frage der Zahlungsmöglichkeiten. Es gibt viele unterschiedliche Zahlungsmöglichkeiten, um im Internet seine Waren oder Dienstleistungen zu bezahlen. Dabei gibt es viele Unterschiede. Diese Unterschiede können je nach Sichtweise, aus Käufersicht oder Verkäufersicht, unterschiedliche Vor- und Nachteile mit sich bringen. Da der Kunde jedoch König ist, ist es durchaus sinnvoll, eine möglichst breite Palette an Zahlungsmöglichkeiten anzubieten. Klassiker wie die Zahlung per Überweisung, das Lastschriftverfahren sowie die Zahlung per Kreditkarte sollten ein Minimum an Möglichkeiten darstellen. Je nach Kundenart kann es jedoch vorkommen, dass weitere Zahlungsmethoden sehr gefragt sind. Ein gutes Beispiel sind Zahlungsdienste wie PayPal. Wenn man als kommerzieller Anbieter PayPal anbietet, dann entsteht für den Verkäufer eine Gebühr, die er tragen muss. Diese Gebühr muss man bei der Kalkulation berücksichtigen. Für den Käufer entstehen dabei keine Gebühren. Er kann mit PayPal innerhalb von Sekunden das Geld auf das PayPal Konto des Verkäufers übertragen. Dadurch kann man als Verkäufer auch schnell sein Geld erhalten und anschließend die Ware verschicken. Dies macht PayPal so interessant und attraktiv. Zwar entstehen Kosten, aber insbesondere junge und internetaffine Menschen tendieren immer häufiger zum Nutzen von Zahlungsdiensten wie PayPal. Somit sollte man auch an diese Zielgruppe denken, damit das Geschäft möglichst florieren kann.

Zahlungsformen unter Berücksichtigung der Seriosität der Anbieter

Wenn man sich vermehrt mit dem Internet beschäftigt, dann wird man wahrscheinlich früher oder später auch mit dem Onlineshoppen anfangen. Viele Dinge kann man im Netz einfacher einkaufen. Dabei gibt es viele Gründe, die für das Onlineshoppen sprechen. Dazu gehört vor allem auch die Tatsache, dass man viel Zeit sparen kann. Man braucht nicht den langen Weg in die Stadt auf sich zu nehmen. Auch die Vielfalt beim Zahlen macht das Internet zu einer wahren Quelle der Auswahl. Dabei sollte man jedoch darauf achten, dass man für die entsprechenden Onlineshops und Auktionsplattformen die richtige Zahlungsweise auswählt. Ist man beispielsweise sehr aktiv am Verkaufen, dann muss man die Umsätze auch bei den Steuern mit angeben. Es gibt gewisse Vor- und Nachteile. Wenn man beispielsweise bei einem eher unseriös erscheinenden Anbieter kaufen möchte, dann sollte man nach Möglichkeit auf Rechnung kaufen. In diesem Fall erhält man die Ware und kann anschließend das Geld bezahlen. Dadurch reduziert man das Risiko, dass das Geld nach der Überweisung futsch ist und die Ware nie abgeschickt wird. Eine Alternative dazu bietet das Lastschriftverfahren. Sollte man seine Ware nicht erhalten, kann man sich bis zu sechs Wochen nach dem Rechnungsabschluss bei seiner Bank melden und den Betrag zurückfordern. Dies bietet auch eine gewisse Sicherheit, ist jedoch umständlicher und unsicherer als bei der Rechnung. Im Idealfall sollte man unseriöse Anbieter einfach meiden. Stattdessen sollte man nur bei seriösen Anbietern kaufen. Dort hat man meist die komplette Palette an Zahlungsmöglichkeiten. Verschiedene neue Zahlungsmethoden wie PayPal oder Skrill sowie ELV, Überweisung, Sofortüberweisung, Rechnung oder sogar die Nachnahme gehören bei vielen Anbietern zum guten Ton. Für eine möglichst schnelle Lieferung muss das Geld schnell beim Verkäufer ankommen. Dafür eignet sich ideal PayPal oder die Sofortüberweisung. Diese beiden Varianten ermöglichen einen schnellen und sicheren Geldtransfer. Dabei wird PayPal bei vielen Anbietern jedoch bevorzugt. Deshalb lohnt sich das Nutzen dieser Dienste, um schnell seine Lieferung zu bekommen und sich an den neuen Dingen, die man bestellt hat, zu erfreuen.

Das Lastschriftverfahren – gute Zahlungsmöglichkeit in unsicheren Situationen

Einkaufen macht Spaß. Beinahe jeder wird mit dieser einfachen Aussage übereinstimmen. Wenn einem diese Aussage bekannt vorkommt und man sich damit identifizieren kann, dann gehört man wahrscheinlich zu einem ähnlichen Schlag Mensch. Shoppen hat sich seit einigen Jahren längst nicht mehr auf die regulären Geschäfte in der Stadt beschränkt. Dank des Internets ist die ganze Welt wie ein Marktplatz geworden, den man von jedem PC aus durchstöbern kann. Wenn man in den Weiten des Internets seine Produkte gefunden hat, dann stellt man sich jedoch ab und zu die Frage der Seriosität des Anbieters. Nicht immer findet man seine Wunschprodukte bei großen Anbietern. Zwar ist dies meist der Fall, doch es gibt Situationen, in denen man nur bei kleinen, unbekannten Anbietern, die sich teilweise im Ausland befinden fündig wird. Wenn dies der Fall ist, schlagen die Alarmglocken. Immerhin möchte man nicht, dass man sein hart erarbeitetes Geld verliert. Aus diesem Grund kann man mit Hilfe der richtigen Zahlungsmethode das Risiko verringern. Idealerweise wäre es sicherlich, wenn man einfach per Rechnung zahlen könnte. In diesem Fall erhält man die Ware inklusive der Rechnung und muss erst nach Überprüfung und Erhalt der Ware zahlen. Viele kleine Anbieter ermöglichen einem dies jedoch aus dem einen oder anderen Grund nicht. Deshalb lohnt sich als Alternative die Zahlung per Lastschrift. Wenn man sich für diese Zahlungsmethode entscheidet hat man ein gewisses Maß an Sicherheit. Man kann bis zu sechs Wochen nach dem Rechnungsabschluss das Geld zurückfordern, sollte der Anbieter nicht liefern. Dies ermöglicht einem die Bank. Dementsprechend kann man sich vor unseriösen Anbietern schützen, indem man im Zweifelsfall bzw. bei Nichtliefern das Geld zurückbekommen kann. Sicherlich muss der Anbieter dafür erst einmal die Möglichkeit eröffnen, per Lastschriftverfahren zu zahlen. Doch dies bieten viele Anbieter an. Sollte man dementsprechend nicht die Chance haben, per Rechnung zu zahlen, sollte man auf die Lastschrift ausweichen. Ist dies auch nicht möglich, sollte man sich insbesondere bei dubiosen Onlineshops genau Gedanken machen, ob man das Risiko wirklich eingehen möchte. Man möchte ja nicht Luft gegen Geld tauschen.

 

Große Onlineauktionsplattformen – viel Sicherheit aus Sicht der Käufer

Das Internet und das Thema des Geldes sind immer eine sehr brisante Kombination. Viele Menschen versuchen, im Internet ihr Glück. Dabei nutzen die Mehrheit der Nutzer legale und seriöse Möglichkeiten, um ihr Geld zu verdienen. Es gibt jedoch auch immer unseriöse Anbieter, die einen über den Tisch ziehen möchten. Dies ist bekanntermaßen auf Auktionsplattformen ab und zu der Fall. Zwar ist es eine sehr geringe Anzahl der Marktteilnehmer auf diesen Plattformen, aber wenn es einem passiert, fühlt man sich sehr schlecht. Oft ist man hilflos und weiß nicht genau, was man machen soll. Bei kleineren Summen ist es oft der Frust und die Wut über die Sache selbst. Wenn es jedoch um größere Summen, wie beispielsweise den Kauf eines Autos, geht, dann kann es ganz andere Dimensionen annehmen. Da denkt man schnell daran, dass man einen Rechtsanwalt einschalten sollte. Dabei muss man dies selbst gar nicht immer tun. Ein sehr gutes Beispiel ist Ebay. Aus Käufersicht ist Ebay ein Paradies. Ebay geht solchen Vorfällen sehr detailliert und akribisch nach. Man schildert das Problem so gut es geht und kann den Rest von Ebay machen lassen. Ebay hat eine ganze Abteilung, die sich nur um solche Extremfälle kümmert. Dementsprechend können die Chancen aufgrund der hohen Professionalität dieser Mitarbeiter sehr hoch sein, dass man sein Geld wieder erhält. Damit man gar nicht erst in solche Situationen kommt, kann man versuchen, die Zahlungsmethode vorteilhaft zu wählen. Professionelle Anbieter ermöglichen oft viele Zahlungsmethoden. Man kann beispielsweise im Vornhinein vereinbaren, dass man auf Rechnung zahlt. Dadurch ist das Risiko aus Käufersicht sehr gering. Diese Option bieten vor allem professionelle Verkäufer mit Ebay Shops an. Man bekommt dementsprechend die Ware mit der Rechnung geliefert und kann sich so vergewissern, dass alles stimmt. Im Anschluss kann man den Betrag überweisen und beide Parteien sind zufrieden. Bei Privatkäufen ist dies jedoch nicht möglich. Da greift jedoch der Ebay Käuferschutz. Dieser zahlt, sofern man den Artikel nicht erhält und per Lastschrift, mit Kreditkarte oder PayPal die Auktion bezahlt hat. Somit kann man aus Kundensicht bei Ebay nicht viel falsch machen.

 

Scherzgebote können teuer werden

Als einer der ersten Anbieter einer Onlineauktionsplattform ist Ebay einer der bekanntesten und größten Anbieter im deutschen Markt geworden. Wenn man heut zu Tage etwas Gebrauchtes auf einer Onlineauktion verkaufen möchte, denkt man wahrscheinlich zu Beginn an Ebay. Dies ist für den Konzern sehr vorteilhaft und lässt sich Gewinne sprudeln. Wenn man jedoch noch nicht viel mit dieser Plattform gemacht hat, dann sollte man in Ruhe schauen und vor allem auch vorsichtig sein. Bei Ebay geht es um reales Geld und dementsprechend sollte man nicht irgendwelche Scherze versuchen. Es gibt sehr viel kuriose Artikel, die auf Ebay angeboten werden. Da kann es verlockend erscheinen, dass man einfach mal aus Spaß auf den vermeintlich hässlichsten Stoffteddybär der Welt viel Geld bietet. Selbst wenn die Aufmache der Auktion schon sehr an einen Scherz erinnert oder sowieso nur ein Spaß darstellen sollte, ist das Gebot bindend. Wenn man ein Gebot bei Ebay abgibt, signalisiert man eine reale Kaufabsicht, aus welchem Grund auch immer. Es wurde ein Kaufvertrag geschlossen, wenn man letztendlich der höchst Bietende ist und die Auktion gewonnen hat. Das bedeutet auch, dass man beispielsweise 50.000 Euro für den vermeintlich hässlichsten Stoffteddybär der Welt zahlen müsste. Sehr wahrscheinlich hat man das Geld gar nicht oder man müsste enorme Konsequenzen ziehen, um den Betrag aufzutreiben. Deshalb sollte man von solchen Scherzgeboten Abstand halten. Ähnliches gilt, wenn man die andere Seite der Parteien darstellt. Erstellt man beispielsweise eine Auktion für ein nagelneues Auto, welches man gar nicht besitzt und verkauft dieses zu einem sehr geringen Preis, ist man verpflichtet, das Auto in dem beschrieben Zustand zu liefern. Auch in diesem Fall ist ein Kaufvertrag zustande gekommen. Da man in diesem Beispiel das Auto gar nicht besitzt, ist man wahrscheinlich erneut dazu verpflichtet, den Käufer finanziell zu entschädigen. Dabei gab es bereits viele interessante Urteile, wenn es um das Thema Ebay und Auktionen ging. Somit sollte man lieber den Spaß beiseitelassen und sich in Ruhe mit Ebay beschäftigen. Nur Dinge verkaufen die man in dem Zustand auch besitzt und nur so viel Geld bieten wie man auch auftreiben kann. Wenn man diese einfachen Dinge befolgt kann man wunderbare Dinge auf Ebay erleben und sich über wahre Schmuckstücke freuen.

 

Zahlungsmethodenwahl für eine schnelle Lieferung

Wenn man etwas im Internet bestellen möchte, möchte man meist eine schnelle Lieferung. Wir sind beinahe schon verwöhnt von dem enorm schnellen Handel, den das Internet ermöglicht. Heute bestellen, morgen zu Hause, so stellt sich der heutige Mensch die Lieferungen im Netz vor. Damit dies umgesetzt werden kann, ist es notwendig, dass das Geld auch schnell ankommt. Wenn der Verkäufer erst bereit ist zu liefern, wenn das Geld angekommen ist, dann sollte man möglichst fix das Geld auf sein Konto bewegen. Damit dies umsetzbar ist, ist es notwendig die richtige Zahlungsmethode zu wählen. Dabei gibt es gewisse Methoden, die sehr empfehlenswert sind. So kann man beispielsweise mit Hilfe von der Sofortüberweisung sehr schnell das Geld überweisen. Bei der Sofortüberweisung wird dem Verkäufer das Geld sehr schnell überwiesen. Als Referenz wird das eigene Girokonto verwendet. Der Unterschied zur regulären Überweisung ist jedoch, dass ein Unternehmen als Bürge in der Mitte sitzt. Dieses Unternehmen bürgt für die Summe, die überwiesen wurde. Die gute Bonität des Bürgen sorgt dafür, dass das Geld schneller ankommt, als wenn man es selbst überweist. Für den Käufer entstehen keine Kosten und somit ist eine schnelle Lieferung gewährleistet. Darüber hinaus ist PayPal sehr lohnenswert. Wenn man von PayPal Konto auf ein anderes PayPal Konto Geld überweist, dauert es nur ein paar Minuten oder gar Sekunden, bis das Geld angekommen ist. Man muss jedoch erst ein Konto bei PayPal eröffnen und es aufladen. Das Aufladen selbst kann jedoch etwas länger dauern und muss von Girokonto bzw. per Kreditkarte aufgeladen werden. Diese beiden Methoden sind sehr beliebt und funktionieren schnell. Zwei weitere Möglichkeiten sind die Zahlung per Nachnahme sowie die Zahlung per Rechnung. In beiden Fällen wird das Paket direkt verschickt. Der Verkäufer muss bei der Nachnahme das Geld direkt an den Überbringer des Pakets zahlen. Bei der Zahlung per Rechnung erhält der Käufer das Paket inklusive der Rechnung. Dadurch kann der Käufer die Ware schnell erhalten und die Rechnung anschließend begleichen. In beiden Fällen ist eine schnelle Lieferung garantiert. Der Nachteil ist jedoch, dass nicht jeder die Zahlung per Rechnung anbietet. Darüber hinaus entstehen Nachnahmegebühren bei der Nachnahme. Somit ist es alles eine Frage der Zeit und des Geldes, wenn man eine schnelle Lieferung möchte.